14.12.2020

Aktuelle Informationen zur Corona-Lage

Rückkehr zum regulären Fahrplan seit Montag, 11. Januar 2021.

Bitte tragen Sie an den Haltestellen sowie in Bus und Bahn einen Mund-Nasen-Schutz.

Der Artikel wird regelmäßig aktualisiert.

Die Busse und Bahnen der BSVG fahren seit Montag, 11. Januar 2021 wieder nach dem regulären Fahrplan. Lediglich der Nachtverkehr am Wochenende nach Mitternacht bleibt weiterhin ausgesetzt. Die letzten Fahrten erfolgen entsprechend um 0 Uhr von und zu der zentralen Haltestelle „Rathaus“ (Ausnahme: Buslinien 429 und 419 starten um 0.39 Uhr bzw. 1.05 Uhr zu ihrer letzten Fahrt jeweils ab „Hauptbahnhof“).

„Nachdem wir in den Weihnachtsferien nach einem angepassten Ferienfahrplan gefahren sind, werden wir das Angebot nun wieder hochfahren. Wir machen damit den Menschen, die auch im Lockdown auf den ÖPNV angewiesen sind, ein verlässliches Verkehrsangebot“, so der BSVG-Geschäftsführer Jörg Reincke. „Selbstverständlich appellieren wir an unsere Fahrgäste, die derzeitigen Hygieneregeln weiter konsequent einzuhalten.“

Berücksichtigt wurde bei der Entscheidung, dass die Schulen in Niedersachsen teilweise in einen Wechselunterricht bzw. eine Notbetreuung zurückkehren werden. Seit Montag, 11. Januar 2021 hat die BSVG daher auch die Schülerfahrten wieder aufgenommen, um den Eltern so Planungssicherheit geben zu können. Durch die Wiederaufnahme des regulären Fahrplanangebots möchte die BSVG außerdem die Auslastung in den Fahrzeugen entzerren und damit dazu beitragen, dass das Abstandsgebot bestmöglich eingehalten werden kann.

Lediglich für die Buslinie 422 greift aufgrund einer Baumaßnahme in der Ernst-Amme-Straße seit Montag, 11. Januar 2021 bis vsl. Samstag, 13. Februar 2021 eine Umleitung, die teilweise veränderte Abfahrtszeiten und einzelne Haltestellen-Ausfälle zur Folge hat (Fahrplan zum Download hier).

Das BSVG-Kundenzentrum am Bohlweg und der Service-Point am Hauptbahnhof sind seit Montag, 11. Januar 2021 zudem wieder in ihren regulären Öffnungszeiten besetzt.

Die BSVG bittet alle Fahrgäste, sich vor Fahrantritt regelmäßig über die elektronische Fahrplanauskunft unter www.bsvg.net, die BSVG-App oder die Service-Hotline unter (0531) 383 2050 zu den gewählten Verbindungen zu informieren.

 

 

 

+++ Der Nachtverkehr am Wochenende ruht seit 6. November bis auf Weiteres +++

Nach bundesweiter Corona-Verordnung müssen Restaurants, Kinos und andere Freizeiteinrichtungen ab Montag, 2. November, geschlossen bleiben. Ebenfalls gelten neue Kontaktbeschränkungen. Deshalb stellt die BSVG ab Freitag, 6. November, den Nachtverkehr bis auf Weiteres ein. Während von Sonntag bis Donnerstag die Fahrpläne unverändert bleiben, gelten dann in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag folgende Änderungen: die letzten Fahrten erfolgen wie an allen anderen Wochentagen um 0 Uhr von und zu der zentralen Haltestelle "Rathaus". Alle Fahrten, die nach 0.30 Uhr beginnen, entfallen damit. Einzige Ausnahmen sind die Buslinien 419 und 429. Die 419 startet zur letzten Fahrt um 1.05 Uhr ab "Hauptbahnhof", die 429 um 0.39 Uhr. Auf der Buslinie 434 verkehren alle Fahrten auch freitags und Samstag ab 20 Uhr statt als Bus als Anruflinientaxi (ALT). Damit gilt in den betroffenen Nächten ab 0 Uhr der Sonntagsfahrplan. Von den Änderungen betroffen sind alle Linien der BSVG sowie die Linie 560. 

 

+++ Wichtiger Hinweis zur Maskenpflicht: "Face-Shields" sind kein gültiger Masken-Ersatz +++

Die Corona-Pandemie bestimmt das öffentliche Leben und bringt weiterhin für uns alle Einschränkungen mit sich. In Niedersachsen müssen seit der Corona-Verordnung des Landes in der Fassung vom 28. August 2020 Fahrgäste des öffentlichen Personenverkehrs ab 6 Jahren in den Verkehrsmitteln und den hierzu gehörenden Einrichtungen grundsätzlich eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen. 

Dies sind alle zu dem Personenverkehr gehörenden Einrichtungen wie zum Beispiel Haltestellen oder Aufenthaltsbereiche am Gleis oder an Busbahnhöfen.

Eine Mund-Nasen-Bedeckung im Sinne der Verordnung ist jede textile Barriere, die aufgrund ihrer Beschaffenheit geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln durch Husten, Niesen und Aussprache zu verringern, unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie. Es muss also keine Maske getragen werden, zulässig sind auch Schals, Tücher, Schlauchschals oder ähnliches. 

Nach Fassung der Niedersächsischen Corona-Verordnung von Anfang Dezember wird die Maskenpflicht im ÖPNV nur erfüllt, wenn eine textile oder textilähnliche Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird, die eng anliegt. Gesichtsvisiere, sogenannte „Face-Shields“, erfüllen diese Kriterien nicht und sind daher kein gültiger Maskenersatz. Fahrgäste, die Gesichtsvisiere tragen, können demnach von einer Mitfahrt ausgeschlossen werden.

Personen, für die aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung oder einer Vorerkrankung, zum Beispiel einer schweren Herz- oder Lungenerkrankung, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht zumutbar ist und die dies durch ein ärztliches Attest oder eine amtliche Bescheinigung glaubhaft machen können, und Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres sind von der Verpflichtung ausgenommen.

Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss, wie der Name schon sagt, Mund und Nase bedecken. Das mitunter zu beobachtende Tragen unter der Nase oder gar am Kinn reicht nicht aus und ist auch als Verstoß gegen die Maskenpflicht bußgeldbewehrt. 

Unsere große Bitte an unsere Fahrgäste:

Beherzigen Sie unbedingt die Maskenpflicht an Haltestellen und in den Fahrzeugen - schützen Sie Ihre Mitmenschen. Tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz, bitte achten Sie auf den korrekten Sitz auf Mund und Nase.  

Bitte halten Sie auch Abstand so gut es geht und halten sich an die gängigen Hygienevorschriften. So kommen wir alle gemeinsam so gut es geht durch diese besonderen und nicht einfachen Zeiten.

Ihre BSVG

 

Weitere wichtige Informationen finden Sie hier:
Stadt Braunschweig
Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Risikobewertung des Robert Koch-Instituts zum Coronavirus
Robert Koch-Institut: Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus